Ein Schäferhund aus Brasilien kümmert sich während des Gottesdienstes um streunende Hunde

In einer Stadt in Brasilien, die Gravata heißt, lebt ein Hirte. Sein Tempel nimmt immer neue Gemeindemitglieder auf, selbst wenn es sich um einen gewöhnlichen streunenden Hund handelt.

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João Paulo, wie der Priester genannt wird, ist ein sehr freundlicher und mitleidiger Mann. Er behandelt unsere kleinen Brüder immer mit besonderer Liebe. Überall gibt es freundliche Menschen. Es ist nicht wahr, dass der Mensch in seiner Überlegenheit gegenüber anderen Lebewesen so abgestumpft ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, Gefühle wahrer Liebe für ein anderes Lebewesen zu zeigen.

Für João ist jeder verlassene und mittellose Hund lieb.

Seit einigen Jahren findet er unter seinen Gemeindemitgliedern ein neues Zuhause für seine Freunde.

Natürlich ist nicht jeder bereit, einen kranken Streuner bei sich aufzunehmen. Viele Menschen haben Angst, sich einem solchen Tier zu nähern. Aus diesem Grund kümmert sich der brasilianische Pastor zunächst selbst um den neuen Gast. Er bürstet und badet ihn, lässt ihn impfen, geht zum Tierarzt und zeigt seinen zotteligen Freund dann den Besuchern des Klosters.

Die Hunde werden einfach im Kloster herumlaufen gelassen. Weder die Gemeindemitglieder noch der Priester lassen sich von diesen Typen stören. In den Pausen des Dienstes zeigen die Menschen den zotteligen Lieblingen eifrig ihre Zuneigung.

Sehr oft finden die Hunde nach dem Dienst ein neues Zuhause, aber selbst wenn das nicht der Fall ist, treibt sie niemand auf die Straße. Es steht ihnen frei, im Tempel Unterschlupf und Nahrung zu finden.

Wir alle sind Gottes Geschöpfe, und Hunde sind keine Ausnahme. Deshalb ist Gottes Haus immer offen für sie.

Während seiner Vermittlungspraxis hat der Priester mehr als einen Hund aufgenommen, der eine neue Familie gefunden hat. Diese bereits gequälten Tiere werden nun endlich versorgt und verwöhnt.

Es gibt weniger verbitterte, hungrige, streunende Hunde in den Straßen von Gravata.

Paulo hat selbst viele Tiere aufgenommen. Er hat die Haustiere zurückgelassen, die aufgrund ihrer körperlichen Behinderungen wahrscheinlich keinen Herrn finden werden. Der Hirte nennt sie seine Kinder.

Diese Geschichte von grenzenloser geistiger Güte wurde von Tausenden von Nutzern sozialer Netzwerke gelesen. Viele haben Paulo ihre Dankbarkeit für seine guten Taten zum Ausdruck gebracht. Die meisten Menschen sind berührt von der Seelengröße eines Mannes, der selbst eine so schwere, aber unbestreitbar edle Arbeit auf sich genommen hat.

Quelle: funlet.ru

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